Kaffeevollautomaten begeistern mich ja schon seit einiger Zeit. Dennoch konnte ich mich bisher noch nicht so recht entscheiden. Nur gut, dass es in unserem Bekanntenkreis so viele Leute gibt, die sich alle ein anderes Modell kaufen. So war es dann auch kein Wunder, dass mein Bruder sich einen AEG Kaffeevollautomaten anschaffte, genauer die AEG EA 150 Crema. Schon beim ersten Besuch sah ich das neue Modell sofort. Es sticht durch die komplette Fertigung aus Edelstahl regelrecht ins Auge. Problematisch finde ich dabei aber das Putzen, denn Wasserflecken und Co. sieht man doch sehr schnell an der AEG EA 150 Crema.
Mit stolzen neun Kilogramm Gewicht ist dieser AEG Kaffeevollautomat auch nicht gerade ein Fliegengewicht. Allerdings meint mein Bruder, dass dieses Gewicht notwendig sei. Denn der Siebträger lässt sich mitunter nur mit etwas mehr Druck einbringen. Dann würde eine zu leichte Maschine ständig auf der Arbeitsplatte der Küche herumgeschoben werden.
Da ich beim Besuch meines Bruders etwas erkältet war, entschied ich mich für einen Tee als Getränk. Dafür nutzte er gleich die AEG EA 150 Crema, genauer die Heißwasserfunktion. Schneller kann man wohl kaum einen Tee zubereiten. Die Tropfschale und das Tropfgitter erleichtern das Reinhalten. Denn es geht auch bei der AEG EA 150 Crema einmal etwas daneben und mit den Abtropfgittern und der Schale kann das schnell beseitigt werden. Mein Bruder nahm einen Cappuccino und meine Schwägerin einen Espresso. Als ich die Crema sah, die darauf lag, war ich aber begeistert. Alleine die Konsistenz sah schon sehr schmackhaft aus. Das nächste Mal bin ich sicher wieder gesund und kann dann selbst einmal den Geschmack testen.