Neuer Kaffeevollautomat im Büro

Seit zwei Wochen nun haben wir einen Jura Kaffeevollautomaten im Büro stehen, genauer eine Jura Impressa F70. Das Modell sieht wirklich stylisch aus, muss ich sagen. Das Design ist dem bekannten Hersteller wieder einmal sehr gut gelungen. Bisher war ich nicht unbedingt der Fan von Kaffee, aber wenn er so einen herrlichen Duft verströmt und frisch gebrüht wird, wollte ich doch einmal probieren. Und der Geschmack konnte mich überzeugen.

Der Jura Kaffeevollautomat besticht vor allem durch sein schlichtes Design. Im ausgeschalteten Zustand sind bei der Jura Impressa F70 lediglich zwei Drehknöpfe zu finden. Dadurch fällt es schwer, zu glauben, dass dieser Vollautomat Kaffee auf 36 Arten zubereiten kann. Doch wenn die Jura Impressa F70 erst einmal eingeschaltet ist, werden auch die anderen Bedienelemente deutlich sichtbar. Besonders schön: Der Kippschalter an der Rückseite des Geräts, damit lässt sich der Vollautomat vollständig abschalten. Den Stand-By-Betrieb, der auf der Arbeit sinnvoller ist, erreicht man über eine Taste am Display.

Etwas nervig ist das Warten beim Ein- und Ausschalten der Jura Impressa F70. Denn zu diesen Zeitpunkten wird immer ein Spülgang durchgeführt, der sich nicht umgehen lässt. Wir haben jedoch auf der Arbeit herausgefunden, dass dieser Spülgang nicht nur hilft, die Leitungen von feinsten Partikeln zu befreien, sondern außerdem dafür sorgt, dass der Kaffeeauslauf vorgeheizt wird. Der erste Kaffee ist somit sofort heiß und nicht nur lauwarm, wie es einige Kollegen von ihren heimischen Automaten kennen. Das Touchscreen-Bedienfeld ermöglicht es, dass die einzelnen Kaffeesorten gezielt ausgewählt werden können. Möglich wird dies jedoch erst, nachdem sich der Vollautomat mit Bereit im Display gemeldet hat. So viel Zeit sollte man ihm geben.

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